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Yoga

Yoga – gesunde Effekte für Körper und Geist

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Buddha im Wellness-Hotel Sonnengut

Loslassen, einfach mal an nichts denken, sich nur auf Körper und Atem konzentrieren. Das ist gar nicht so einfach, denn oft ziehen unsere Gedanken ständige und weite Kreise. Die tausende Jahre alte Philosphie des Yoga ist mehr als nur Anspannung und Entspannung. Sie ist ein Lebensweg, ein ständiger Begleiter im Alltag und hilft bei der Stressbewältigung. Dazu gehört das Leben im „Hier und Jetzt“ – die „Achtsamkeit“ – sowie ayurvedische Ernährung und Massagen. Praktiziert wird Yoga durch die körperlichen Übungen (Asanas), Phasen der Tiefenentspannung, Atem- und Meditationsübungen. (weiterlesen …)

Die besten Techniken zur Entspannung – von Ayurveda über Meditation bis Yoga

Job, Freunde und Familie – viele Menschen fühlen sich gestresst und wünschen sich vor allem eines: zur Ruhe kommen und entspannen! Glücklicherweise gibt es Techniken, die uns wieder ins Lot bringen und den Stress in seine Grenzen weisen – auch wenn der Kalender mit lauter Terminen überquillt. Wer weiß, wie er entspannen kann, hat eindeutige Vorteile: Er kann mit voller Kraft durch das Leben segeln und zugleich immer wieder Phasen des Loslassens einschieben – im Gleichgewicht zwischen Aktivität und Muße.

Oft spürt man den jeweiligen Grad des Gestresst-seins an der verspannten Muskulatur. Schulter und Nacken fühlen sich an wie gepanzert, jeder weitere Klick mit der Maus ist mit Schmerzen verbunden.  Wer jetzt ganz schnell Hilfe sucht, ist mit einer ayurvedischen Massage gut bedient: Bei der Abhyanga, einer der zentralen Massagearten dieser alten indischen Heilkunst, wird warmes Pflanzenöl mit einer bestimmten Technik in den Körper einmassiert. Das lockert die Muskeln, löst nachhaltig Verspannungen und hebt die Laune. (weiterlesen …)

Yoga: die positiven Effekte

Yoga im Wellnesshotel Hubertus Yoga: die positiven Effekte

Sonnengruß zur Selbstfindung

Es ist die Geschichte einer Frau, die sich auf die Suche nach dem Sinn in ihrem Leben macht. Mit dem Bestseller „Eat Pray Love“, dessen Verfilmung diese Woche in den deutschen Kinos anläuft, hat die amerikanische Autorin Elizabeth Gilbert ihren eigenen Weg zum Yoga verarbeitet. Eine Freundin hatte sie vor gut fünfzehn Jahren dazu überredet, es mal mit einem Kurs zu versuchen, da sie unter ständigen Rückenschmerzen litt. Voller Skepsis und Sarkasmus gegenüber den vermeintlich esoterischen Anklängen von „Om“ und „Asana“ erlebte Gilbert damals das Unerwartete: Die Übungen kurierten nämlich nicht nur ihren kranken Rücken, sondern auch ihr gepanzertes Herz.

Ungeachtet allen Hollywood-Kitsches ist das genau der Kern von Yoga:  die ganzheitliche Verbindung von Körper, Atem und Geist in den stetigen Übungen, die über die Jahrtausende erhalten und weiter entwickelt wurden. „Asana“ (Körperübungen), „Pranayama“ (Atemtechniken) und Meditation verbinden sich im Yoga zu einem spirituellen, aber nicht religiösen Ganzen. Sie verfolgen das Ziel, sowohl Körper als auch Geist gesund zu erhalten und die eigene Umwelt bewusst zu erleben. Mit diesen allgemein gültigen Übungen wird der individuelle Mensch in all seinen Facetten gestärkt, um seinen Lebensweg aktiv zu beeinflussen.

Zudem bietet Yoga auch eine ganze Reihe medizinisch wirksamer Aspekte, die es so wertvoll machen. Die sanft korrigierenden Bewegungen können Haltungsschäden sowohl vorbeugen als auch beheben. So hat es auch die US-Autorin Elizabeth Gilbert mit ihren Rückenproblemen erlebt. Yoga wirkt erwiesenermaßen positiv auf das vegetative Nervensystem: Schlafprobleme, Ängste, Depressionen, aber auch Atemstörungen wie Asthma, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und chronische Kopfschmerzen können mit Yoga deutlich gebessert werden. Hinzu kommen als Begleiterscheinungen eine steigende Grundfitness sowie erhöhte Stressresistenz durch die meditativen Effekte des Yoga. Die Übungen wirken mit der Zeit so schnell und effektiv, dass sie gezielt in bestimmten Problemsituationen angewendet werden können; zum Beispiel vor beruflichen Herausforderungen. Bei all dem ist es kein Wunder, dass heute mehr als 5 Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig Yoga machen.

Die Verfilmung von „Eat Pray Love“ kommt heute in die Kinos. Das schauen wir uns natürlich an. Wenn Sie mögen, lesen Sie danach hier eine Rezension des Films.

Bis dahin gibt es einige interessante Yoga-Links:

http://www.yogaservice.de/

http://www.yoga.de/

http://www.yogawiki.de/index/Hauptseite

Yoga-App fürs iPhone

(Foto: Hubertus Alpin Lodge & Spa)

  Eva Blomenkamp
Eva Blomenkamp


  Tanja Kessenbrock
Tanja Kessenbrock