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Basenfasten oder Mayr-Kur – wer macht das Rennen?

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Gesundes Obst zum Basenfasten, Foto: Buffet in Menschels Vitalresort

Eva Blomenkamp und Tanja Kessenbrock haben auch in diesem Jahr wieder gefastet. Beide haben ihre Kuren zum zweiten Mal gemacht und sind daher schon ein wenig erfahren in ihren Fastenformen. Es wäre daher interessant zu wissen, welche Fastenkur unsere beiden Autorinnen jeweils gewählt haben, was sie dazu motiviert hat und ob sie es wieder tun würden.

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Fastenzeit: So verbessern Sie Ihre Work-Life-Balance

Fasten für den Geist, Fasten für den Körper – keine Frage, das leuchtet sofort ein. Aber Fasten für die Work-Life-Balance? Das erscheint zunächst etwas weit hergeholt. Doch nur auf den ersten Blick: Wer schon einmal für ein paar Tage bis Wochen den Verzicht gelebt hat, der weiß, dass Fasten ein echter Energie-Kick für den ganzen Menschen ist.

110408 Fasten WLB3 Fastenzeit: So verbessern Sie Ihre Work Life Balance

Entspannter arbeiten nach dem Fasten (Bild: Konstantin Gastmann / pixelio.de)

Während des Fastens schaltet man ganz automatisch einen Gang runter. Man entschleunigt, weil der Nahrungsverzicht es verlangt. Durch die  Langsamkeit wird Fasten zu einem Brennglas für die eigenen Bedürfnisse und Befindlichkeiten. Das ist manchmal wie eine kleine Offenbarung. Oft hat man im Job gelernt, die eigenen Bedürfnisse den scheinbar notwendigen Erfordernissen der Arbeit unterzuordnen. (weiterlesen …)

3 Tage Fasten bei Gemüsebrühe und Wasser – und es war toll

Wer gerne isst und trinkt, sollte auch mal fasten können.

110331 Fastenbericht 3 Tage Fasten bei Gemüsebrühe und Wasser – und es war toll

Natürlich habe ich schon häufig Phasen gehabt, in denen ich – meiner Gesundheit und Genussfähigkeit zuliebe – auf Verschiedenes bewusst verzichtet habe: Alkohol, Süßigkeiten, Fleisch. Das heißt, ich weiß aus Erfahrung, dass es dem Körper und auch mental gut tut, ab und zu mal die Essgewohnheiten zu überprüfen bzw. zu verändern. Was ich allerdings bisher noch nicht getan habe, ist Fasten. Und weil für mich der Jahresanfang (nach Burgunderbraten, Klößen und Keksen) die beste Jahreszeit dafür ist, habe ich mich kurzerhand mit mir selbst dazu verabredet. (weiterlesen …)

Warum eigentlich fasten?

Für die einen ist es religiöse Tradition, die sie alljährlich zum Nahrungsverzicht treibt. Für die anderen ein Weg zur Verbesserung ihrer Gesundheit. Wieder andere betrachten das Fasten als eine Art „Diät“, mit der sie hoffen, ein paar Pfunde loszuwerden. Und schließlich sind da noch diejenigen, für die Fasten einem „inneren Frühjahrsputz“ gleichkommt: Sie möchten sich von Überflüssigem trennen, neu orientieren und gestärkt ihren erwünschten Lebensstil fortsetzen.

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Klassischer Fastenbrecher: Apfel (Bild: Rainer Sturm/ pixelio.de)

Wer den Verzicht auf Nahrung dazu einsetzen möchte, Gewicht zu verlieren, der sollte sein Augenmerk schon jetzt auf die kritische Zeit nach dem Fasten richten. Denn erst dann wird der Grundstein gelegt für eine dauerhafte Ernährungsumstellung, die schließlich eine gesunde Gewichtsreduktion bis zum individuellen Normalgewicht bewirkt. Mit anderen Worten: Fasten ist immer nur der Einstieg. Die eigentliche Verhaltensänderung beginnt danach, wenn uns der Alltag wieder hat. (weiterlesen …)

  Eva Blomenkamp
Eva Blomenkamp


  Tanja Kessenbrock
Tanja Kessenbrock