Ob Knödel mit Kraut, Käsespätzle mit Zwiebeln oder Germknödel mit Pflaumen – die typischen Gerichte der Berge sind so ursprünglich wie schmackhaft. Gerade jetzt, wenn der Wind eisig ums Haus pfeift, kommen sie wieder häufiger auf die Teller. Denn der Körper braucht Heizstoff gegen die Kälte – da kommt die reichhaltige alpine Winter-Küche genau richtig.

Trägt entscheidend zur leckeren Alpenküche bei: die Kuh. Bild: Matthias Luh / aboutpixel.de
Einfach, nahrhaft und kreativ
Die Alpen sind bis heute geprägt von kleinbäuerlichen Betrieben, die vorwiegend Milch produzieren. Schon immer wurde hier hart gearbeitet und entsprechend kalorienreich gekocht. Zudem war man in den regionalen Zutaten für das Essen eingeschränkt: Es gab vor allem Milchprodukte, Getreide, Pilze, Kräuter und Gemüse. Fleisch kam selten auf den Teller. Den Vorrang hatten kohlehydratreiche Mehlspeisen, die Gerichte waren (weiterlesen …)






