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Das Wellnesshotel Birke in Kiel – neuer Partner 2011

Wellnesshotel Birke Das Wellnesshotel Birke in Kiel   neuer Partner 2011

„Moin Moin“ hört man morgens und Möwen kreischen in der Luft.

Nicht weit entfernt von der Kieler Förde liegt das Hotel Birke direkt neben einem Waldgebiet. Im größten Spa der Stadt setzt man auf die „Kraft des Meeres“: die Beauty-Produkte werden in der Region aus den Rohstoffen des Meeres hergestellt. So kommen beispielsweise Laminaria-Algen zum Einsatz, die in der Kieler Bucht gezüchtet und geerntet werden. Den gesamten Körper kann man bei einer „Sound of Sea“-Massage verwöhnen: Das Peeling mit Meeresschlick und Vollmeersalz reinigt die Haut und versorgt sie mit wertvollen Mineralstoffen. Dazu erklingt Meeresrauschen aus den Boxen. So ein Konzert kann man aber auch „live“ ganz in der Nähe erleben: 17 km Strand rund um die Kieler Bucht laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Wer sich auf dem Wasser wohler fühlt, kann hier ganzjährig segeln. Für Laufbegeisterte bietet sich der an das Hotel grenzende Stadtwald an. Gesundes Laufen auf weichem Waldboden. Windgeschützt.

Tja, und dann wäre da ja noch das „Pötte kieken“: Kreuzfahrtschiffe prägen Kiels Stadtbild, hier stechen mehr dieser Kähne in See als in Hamburg.

Für Feinschmecker bietet sich das hoteleigene Restaurant Fischers Fritz an: Fangfrischer Fisch wird hier mit aller Leidenschaft in die Pfanne gehauen. Regelmäßig veranstaltet das Küchenteam Slow-Food-Kochkurse und setzt auf Nahrungsmittel aus der Region. So darf es auch schon mal ein Wiener Schnitzel aus Holsteiner Kalb sein.

Wer mehr über Slow Food erfahren möchte: Hier lesen Sie in Kürze einen Artikel dazu.

Gute Gründe fürs Laufen

110118 Laufen Detoxing Gute Gründe fürs Laufen

(Bild: Matthias Balzer / pixelio.de)

Auf der Liste der typischen Neujahrsvorhaben rangiert der Punkt “mehr Sport machen” ganz oben. Und unter “mehr Sport” verstehen die meisten Menschen das Laufen. Denn Laufen ist nicht nur gesund, es ist auch einfach. Man muss keine komplizierte Technik erlernen, außer gutem Schuhwerk benötigt man keine spezielle Kleidung und im Grunde kann man jederzeit und überall einfach loslaufen: Mitten durch die City, runter in den Park, rauf auf die Berge, über den Strand, rund um den See oder querfeldein. Es gibt nur Eines, auf das man dabei hören muss: den eigenen Körper.
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Tipps für den Detox-Einstieg

110111 Detox Tipps für den Detox EinstiegDer Januar ist ein guter Monat für den Einstig ins Thema Detoxing. Das ausgelassene Über-die-Stränge-Schlagen und Feste-Feiern ist vorerst vorüber. Jetzt besteht die Chance auf ein inneres wie äußeres „Großreinemachen“, bei dem man alte Schlacken loswird und frischen Wind in sein Leben lässt.

Mit allem Komfort und fachlicher Beratung läuft ein Detox-Aufenthalt in einem entsprechenden Wellnesshotel ab. Und auch zuhause kann man einiges tun, um den inneren Hausputz zu erleichtern:

  1. Ganz wichtig: Lassen Sie sich Zeit.
    Nach dem eher stressigen Jahresende brauchen sowohl Körper als auch Geist eine kleine Verschnaufpause. Sowohl im Job als auch privat könnte man jetzt einen Gang zurückschalten. Streichen Sie unnötige Termine und nutzen Sie Gelegenheiten, um innezuhalten. Wer sich dabei erwischt, wie er wieder alles gleichzeitig und schnell erledigen will, sollte sich bremsen. Es kommt nicht auf die Geschwindigkeit an, sondern darauf, dass eine Aufgabe überhaupt erledigt wird. Und das geht langsam mindestens genauso gut. So hat auch der Geist die Chance zum mentalen Detoxing.
  2. Schlafen Sie ausreichend.
    Gerade jetzt im Winter hat der Körper ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Das liegt an den Lichtverhältnissen: Je weniger Tageslicht man erfährt, umso stärker schüttet das Gehirn das Hormon Melatonin aus. Und das macht müde. Um nicht schon tagsüber ständig das Federbett herbeizusehnen, empfiehlt sich ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft. Sauerstoff und Tageslicht machen wach, auch wenn der Himmel wolkenverhangen dem kargen Januar alle Ehre macht. Fünfzehn Minuten reichen schon aus.
  3. Trinken Sie viel Wasser – und wenig Alkohol, Kaffee oder Schwarztee.
    Die „Genussgifte“ Alkohol, Kaffee und Tee sind bekannte Säure-Erzeuger. Auch wenn der Körper den Ausgleich von Säuren und Basen selbst regelt, empfindet man einen Säureüberschuss als belastend. Bemerkbar macht sich dieser durch Kopfschmerzen, Muskelverhärtungen oder Gelenkschmerzen. Der Verzicht auf säurebildende Genussmittel wirkt hier wie eine Wohltat. An ihrer Stelle helfen 2 – 3 Liter Wasser dabei, die Stoffwechselprodukte auszuscheiden und den Säure-Base-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
  4. Essen Sie bevorzugt basenreiche Kost – und verzichten Sie auf Fertigprodukte.
    Ein weiterer Grund, warum diese Jahreszeit so ideal für eine Detox-Kur ist: Jetzt haben Wurzelgemüse aller Art Saison. Zusammen mit Spinat gehören sie zu den „Säurekillern“ schlechthin. Auch beim Essen gilt: Mit Ruhe und Genuss speisen. Achten Sie einmal darauf, lange zu kauen. Das entlastet spürbar die Verdauungsorgane und lässt das Sättigungsgefühl besser wahrnehmen. Ein natürlicher Diät-Trick.

Mehr Tipps und Anregungen zum Detoxing finden Sie bald hier bei uns im Wellnessblog.

(Bild: Moonlight / aboutpixel.de)

Wintersport im Wellnesshotel!

Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und weißer Pulverschnee so weit das Auge reicht. Mit dem Snowboard oder den Skiern unter den Füßen geht es die Pisten hinab, den Wind im Gesicht. So sieht das Wunschszenario für viele Tausende Wintersport-Fans aus, die sich in den kommenden Tagen auf den Weg in den Skiurlaub machen werden. Aber, wie man so schön im Rheinland sagt: „Jeder Jeck ist anders“, und so gibt es auch genügend Menschen, die sich auf Skiern nicht ganz so wohl fühlen. Ich zum Beispiel. Nicht, dass ich mich nicht traue. Aber mich mit einem oder zwei Brettern unter den Füßen fortzubewegen, scheint mir doch suspekt. Da trifft es sich gut, dass es mittlerweile in fast jedem Skiparadies auch eine Alternative für Ski-Muffel wie mich gibt. Ob Snow-Bike-Fahren, Eisstockschießen oder Snowtubing (angeboten in Ebner’s Waldhof in Österreich) – der Unterhaltung sind schienbar keine Grenzen gesetzt. Aber was genau darf man sich darunter vorstellen?

Das Snow-Bike ist, wie der Name schon verrät, eine Kombination aus einem Fahrrad und Skiern, mit der man sattelfest die Pisten hinuntergleiten kann – kleine Wettrennen sind hier durchaus erwünscht. Eisstockschießen ist mit dem olympischen Curling verwandt und erfordert Präzision und Fingerspitzengefühl. Auf einer Eisfläche versammelt, versuchen die Spieler, ihre Eisstöcke so genau wie möglich über das Eis gleiten zu lassen. Sieger ist derjenige, der seinen Eisstock am nächsten zur Daube, einem runden Hartgummipuck, gleiten lässt.

Nach so viel Konzentration wird es wieder Zeit für mehr Aktion. Da kommt das Snowtubing gerade recht: Das ruft Erinnerungen wach an Kindertage, als man im Schwimmbad mit einem riesigen Reifen die Wasserrutschen hinunterfegte! Genau das geht auch im Winterurlaub. Man tauscht lediglich Wasser gegen Schnee und ab geht es den verschneiten Hang hinunter.

Und apropos Kindheitserinnerungen: Sobald die ersten Schneeflocken fielen, wurde bei uns zuhause der Schlitten ausgepackt. Der Rodelspaß geht in keinem Alter verloren und so gehören Rodelbahnen glücklicherweise zur Grundausstattung eines jeden Skigebiets. Der Clou im Hotel Sommer im Allgäu sind Mitternachtsabfahrten, bei denen die Bahnen beleuchtet werden.
Man sieht also: Wintersport ist nicht gleich Wintersport – und dazu vielseitiger, als man (ich) bisher dachte.

Trend Detoxen: Mit modernen Entgiftungsmethoden gegen alte Schlacken

110104 Detox Trend Detoxen: Mit modernen Entgiftungsmethoden gegen alte Schlacken Entgiften und Entschlacken – das sind die Bedürfnisse, die immer dann geweckt werden, wenn man ein wenig über seine Verhältnisse gelebt, ausgelassen gefeiert und geschlemmt hat. Nach Weihnachten und Silvester beispielsweise, mit „lecker Essen“ und dem ein oder anderen Glas Sekt zu viel. Entgiften und Entschlacken wird auch dann zum Thema, wenn sich Kopf und Psyche bemerkbar machen, um ein Zuviel an „geistigen Schlacken“ kundzutun. Und schließlich zeigt auch schon mal eine irritierte Haut an, dass es ihr gerade nicht besonders gut geht und sie daher ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Pflege wünscht.

Unser Lebensstil zeigt sich in unserem Körper; auch in Form von Schlacken. Diese Erkenntnis gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen. In Deutschland gibt es heute viele traditionelle Methoden, die den natürlichen Entgiftungsprozess des Körpers unterstützen. Darunter finden sich so bekannte Formen wie die Kneipp-, Felke- oder FX Mayr-Kur, die auch in vielen Wellnesshotels angeboten werden. Wichtig ist, dass Geist und Psyche gleichberechtigt neben dem Körper behandelt werden. Und so gehören zur modernen Entgiftung auch Angebote wie Yoga und Meditation.

„Modern Detoxing“ kann der Einstieg in einen gesunden Lebensstil sein, der Körper und Geist auch über den eigentlichen Wellnessurlaub hinaus stärkt. Die Ziele, die man dabei für sich verwirklichen will, sind meist so individuell wie der Mensch, der sie hat: Manche möchten schlicht ein paar Kilos loswerden, andere brauchen Anregungen für eine geistige Erholung, und wieder andere wollen ihre Ernährung so umstellen, dass sie insgesamt leistungsfähiger sind. Was Detoxing alles leisten kann, und wie vielfältig die Angebote sind, das möchten wir Ihnen hier gerne zeigen. Also schauen Sie doch in den nächsten Wochen immer mal wieder hier vorbei.

(Bild: Thorwald Hoffmann – aboutpixel.de)

Vorsätze für das neue Jahr – Ein persönliches Fazit!

Kalender20111 300x142 Vorsätze für das neue Jahr   Ein persönliches Fazit!

Dieter Schütz / pixelio.de

In den letzten Tagen des Jahres ist es Zeit, ein Resumé für die vergangenen Monate zu ziehen. Die Fernsehsender liefern sich einen Jahresrückblick-Marathon, Unternehmen ziehen geschäftliche Bilanz und auch ich habe mich hingesetzt und versucht, das letzte Jahr mal ganz objektiv Revue passieren zu lassen. Grundlage für meine persönliche Analyse war mein „To-Do-Zettel“ aus dem letzten Jahr. Viele schöne, fein nach Priorität sortierte Vorsätze, die 2010 sukzessive umgesetzt werden sollten. Bilanz meines Jahresabschluss: Durchgefallen, Setzen, 6.

Aber zum Anfang: Silvester 2009. Im Kreise lieber Freunde bringen wir zu Papier, welche Dinge man im neuen Jahr gerne ändern oder in Angriff nehmen möchte. Klassiker wie das Rauchen aufgeben, mehr Sport treiben und mehr Zeit für sich selbst einräumen dürfen natürlich auf keiner Liste fehlen. Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr Dinge fielen mir ein, die ich doch 2010 mal ändern könnte. Sei es öfter aufzuräumen, meine Mutter öfter zu besuchen, Dinge etwas lockerer zu nehmen und nicht mehr so viel Geld für Schuhe auszugeben. An Punkt 12 angelangt fand meine Liste dann auch ein Ende und wurde fein säuberlich an die Magnettafel gehangen. Ich sollte mich ja immer an meine Vorsätze erinnern und sie beherzigen. In den ersten Januarwochen wurde jene Liste noch voller Stolz wahrgenommen, super, dachte ich mir, morgen miste ich aus und hake schon einmal Punkt 12 der Liste abgehakt. Heute, ein Jahr später, hängen meine Vorsätze noch immer an der Pinnwand, ohne Häkchen und mittlerweile hinter Quittungen und Postkarten versteckt.

Ich habe natürlich keinen Vorsatz in die Tat umgesetzt.

So werden meine 2010-Vorsätze einfach ins neue Jahr mitgenommen, vielleicht klappt es ja 2011. Und so habe ich doch einen Vorsatz erfüllt: Papier sparen, Punkt 11, abgehakt!

(Bild: Dieter Schütz / pixelio.de)

Wellness und Tee – warum die beiden einfach zusammengehören

Hach, was haben wir geschlemmt! Nach Plätzchen und Pute wird’s langsam Zeit für eine Pause. Was jetzt so richtig gut tut, ist Tee. Er gilt im Übrigen auch als das Wellnessgetränk par excellence. Warum eigentlich? Die Antwort ist: Egal ob schwarz, grün oder weiß – seine Inhaltsstoffe fördern die Gesundheit, beleben den Geist und sorgen für ein reines Hautbild.

101207 WELLNESS Tee 150x150 Wellness und Tee   warum die beiden einfach zusammengehörenErst kürzlich haben wir im Wellnessblog darüber berichtet, dass Tee schon seit tausenden von Jahren als Mittel zur Gesundheitsförderung bekannt ist. Heute weiß man, dass er unter anderem als Cholesterinsenker fungiert, das Immunsystem stärkt und sogar Karies vorbeugt. Eine Wirkung, die man beim Genuss einer frisch aufgebrühten Tasse Tee sofort spürt, ist seine ausgleichende Kraft: Man fühlt sich entspannt und wach zugleich. Das liegt daran, dass Tee eine faszinierende Mischung aus anregenden und entspannenden Inhaltsstoffen in sich vereint, die gemeinsam diese Wirkung hervorrufen – in der Welt der Getränke wohl einzigartig. Und als wäre das nicht schon genug: Tee ist auch noch eine Art „Schönheitselexier“. So wirkt Grüner Tee wie ein natürlicher Sonnenschutz und beugt der Hautalterung vor – und das egal, ob getrunken oder äußerlich angewendet.

So wie Tee eine ganzheitliche Wirkung hat, die Körper und Geist gleichermaßen erreicht, zeichnet sich auch der Wellnessgedanke durch Ganzheitlichkeit aus: Durch eine förderliche Mischung aus Entspannung und Aktivität, aus Genuss und bewusster Ernährung, erfährt der Mensch Wege zu einem Lebensstil, der mit mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit einhergeht.

Spätestens wenn man nach einer Schneeschuhwanderung und ein paar Saunagängen an seinem Tee nippt, wenn man erfrischt und entspannt dem knisternden Kamin lauscht, wird klar: Wellness und Tee – das passt einfach perfekt zusammen.

(Bild: René Oertel / aboutpixel.de)

Schöne Weihnachten – so wird was draus

Nur noch zwei Tage, dann ist es soweit: Das Weihnachtsfest steht vor der Tür.

101222 SAISONAL Weihnachten Tipps2 300x142 Schöne Weihnachten – so wird was draus

Eilig werden letzte Besorgungen unternommen, die Zimmer geschmückt und Geschenke verpackt. Kindheitserinnerungen werden wach und Eltern denken wehmütig an die Zeit, als der Nachwuchs noch an den Weihnachtsmann glaubte. In der Luft liegt eine eigentümliche Mischung aus Freude, Nervosität und Stress. Das ist nicht verwunderlich. Denn obwohl Tannenduft und Kerzenschein so manch erhabenes Gefühl auslösen, ist diese Zeit kurz vor Weihnachten einfach stressig. Jetzt sollte man nur darauf achten, diesen Stress nicht in die Festtage hinein zu verlängern. Dafür haben wir ein paar Anregungen:

Die eigenen Erwartungen hinterfragen

Man hört es immer wieder, hat es vielleicht sogar schon selbst erlebt: An Weihnachten soll für viele alles perfekt sein. Vom Festessen bis zu den Geschenken; die Atmosphäre nicht zu vergessen. Das birgt ein hohes Enttäuschungspotential. Wenn man diese Tendenzen an sich erkennt, ist es hilfreich, diese einmal genauer zu betrachten. Meist erkennt man dann schon den ein oder anderen Punkt, an dem man die eigenen Ansprüche etwas “herunterschrauben” kann.

Immer wieder Momente des Rückzugs nutzen

Weihnachten ist ein Familienfest. Bei vielen „platzt die Bude dann aus allen Nähten“: Eltern, Kinder, Enkel, Onkel und Tanten, die Großeltern, andere Familienmitglieder und Freunde treffen meist nur jetzt aufeinander. Manche sind von weit angereist und übernachten im Gästezimmer. In einer solchen Situation ist es wichtig, dass man immer wieder Gelegenheiten wahrnimmt, sich kurz zurückzuziehen und auf sich selbst zu besinnen. Und sei es beim Schnee fegen vor der Tür oder beim Wäsche aufhängen im Keller. Jetzt ist jedes Mittel recht, Hauptsache man ist für einen kurzen Moment allein.

Das klappt übrigens auch inmitten der polternden Familienbande: Sich kurz aus dem Gespräch herausziehen und den glänzenden Weihnachtsbaum betrachten oder für einen Moment bewusst der Musik lauschen.

Sich helfen lassen

Wenn Sie ein Fest ausrichten und Gäste empfangen, lastet meist noch eine besondere Verantwortung auf Ihren Schultern. Auch wenn Ihre Gäste Ihnen tausendfach versichern, dass sie keinerlei Erwartungen stellen und schon “mit was ganz Kleinem” zufrieden sind – man weiß, dass das zwar nett gemeint ist, aber leider auch nicht ganz stimmt. Oder haben Sie schon einmal versucht, Ihren Gästen an Weihnachten eine Schnitte Brot zu servieren? Punktum, wir haben was zu leisten und so richtig kann uns das auch niemand abnehmen. Aber, wir können uns helfen lassen! Lukas könnte schon einmal die Spülmaschine einräumen, Katharina deckt den Tisch, Mutti schält Kartoffeln und Papa schippt draußen Schnee. Obwohl…Halt! Das eine der schönen Rückzugsaufgaben, die man für sich selbst reservieren sollte! Daher darf Papa im CD-Regal eine festliche Musik auswählen.

Wenn Sie diese drei Themen während der Festtage im Hinterkopf behalten, dann sollte einem entspannt-genussvollen Weihnachtsfest nichts entgegen stehen! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine glückliche Zeit.

(Bild: Grace Winter / pixelio.de)

Wellness-Winter an der Küste

101213 SAISONAL Winter wellness küste Wellness Winter an der Küste Kristallklare Luft, schneebedeckte Strände und frostige Temperaturen: im Winter haben Deutschlands Küsten einen besonderen Reiz. Das erkennt man spätestens dann, wenn der Kopf nach einem ausgedehnten Wattspaziergang an der vereisten Brandung mal so richtig “durchgepustet” wurde. Jetzt machen Wellnessanwendungen wie Aromabäder, Massagen und pflegende Behandlungen besonders Spaß. Und auch Sinn, denn bei kalten Temperaturen und ständiger Heizungsluft braucht der Körper besondere Pflege.

An der Küste sollte man unbedingt einmal Original-Thalasso probieren. Denn nur hier, in direkter Nachbarschaft der See, ist die Luft angereichert mit gesunden Aerosolen, dringt das Rauschen der Brandung bis in unser Ohr und öffnet sich der Blick für die leuchtende Weite des Meeres. Eines der führenden Häuser auf diesem Gebiet ist das Hotel Neptun in Warnemünde, dessen Pool im obersten Stockwerk täglich mit tausenden Litern frischen Salzwassers gespeist wird; über eine eigene Pipeline zum Meer. Während vor der gigantischen Fensterfläche schwere Schiffe die Wellenkämme durchqueren, entspannt sich der Körper im angenehm temperierten Meerwasserbad.

Gesund und ein echter Fitmacher sind die geführten Klimawanderungen, die das Hotel Ostseeblick auf Usedom im Winter bis zu dreimal wöchentlich anbietet. Denn die Bewegung im gemäßigten Reizklima ist ideal, um das Immunsystem zu stärken. Und gerade in der kalten Jahreszeit tut es gut, wenn man regelmäßig Zeit draußen verbringt. Auf der Außenterrasse des Hotels macht man es sich daher eingepackt in kuschelige Decken gemütlich, eine dampfende Tasse Tee in Händen und ein wärmendes Feuer im Rücken. Natürlich mit freiem Blick auf die nahe See. Wer hier nach dem Kräuteraufguss in der Sauna die belebende Salzluft atmet, wird sich kaum einen passenderen Ort für seinen Wellness-Winter an der Küste vorstellen können.

Noch mehr Ideen für Wellness im Winter finden Sie bald hier bei uns im Wellnessblog.

(Bild: Janine Blank / aboutpixel.de)

In der Weihnachtsbäckerei. Heute: Vanillekipferl

Eigentlich bevorzuge ich herzhaftes Essen. Und dafür lasse ich im Restaurant meist jeden Nachtisch stehen (was mich übrigens in meinem Freundeskreis zu einer beliebten Tischnachbarin gemacht hat).

Meine Haltung zu allen süßen Dingen des Lebens ändert sich jedoch schlagartig mit sinkenden Temperaturen und zunehmendem Wärmebedarf. Also in der Regel im Winter. Dann ist plötzlich Schluss mit „Herzhaft in Reinform“: ab sofort vernebeln mir Noten von Kakao, Honig und Vanille die Sinne. Gerade jetzt vor Weihnachten muss man eigentlich nur zur Straßenbahn gehen, und ganz sicher wird sich aus irgendeinem der Fenster in der Nachbarschaft ein frisch gebackenes Plätzchen wohlig duftend bemerkbar machen und meine ansonsten von der Kälte getrübte Stimmung in sommerlich-leichte Höhen heben. Danke, Weihnachtszeit!

Damit auch meine Nachbarn mal glücklich schnuppernd an meinem Fenster vorbeilaufen können, habe ich gestern selbst Plätzchen gebacken. Und zwar meine oberliebsten, megaleckeren und dazu auch noch einfach zuzubereitenden Vanillekipferl. Natürlich mit echter Bourbon-Vanille, frisch aus der Schote gekratzt.

101216 Vanillekipferl 300x142 In der Weihnachtsbäckerei. Heute: VanillekipferlUnd das habe ich dazu verwendet:

300 g Mehl, 100 g geschälte und gemahlene Mandeln, 70 g Zucker, 220 g kalte Butter, 100 g Puderzucker

Vanilleschoten längs halbieren und das Mark herauskratzen. Zusammen mit Mehl, Mandeln, Zucker und Butter in Flöckchen auf der Arbeitsfläche zügig zu einem glatten Teig kneten. Diesen in 4 Portionen teilen und auf der bemehlten Fläche zu etwa 3 cm dicken Rollen formen. Die Rollen in Frischhaltefolie wickeln und ganze 12 Stunden kühl stellen, dann lässt sich der Teig deutlich leichter verarbeiten.

Jetzt den Backofen auf 160° (ohne Umluft) vorheizen. Bleche mit Backpapier belegen. Die gut gekühlten Teigrollen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden, daraus Kipferl formen und auf dem Backblech verteilen. Im Ofen etwa 10 – 12 Minuten backen, Kipferl mit dem Backpapier vorsichtig vom Blech ziehen und schön dick mit Puderzucker einstäuben. Nach dem Abkühlen bewahren Sie die Kipferl am besten in einer Dose auf, da sie leicht zerbrechen.

(Bild: Michael Franke / pixelio.de)

  Eva Blomenkamp
Eva Blomenkamp


  Tanja Kessenbrock
Tanja Kessenbrock