„Moin Moin“ hört man morgens und Möwen kreischen in der Luft.
Nicht weit entfernt von der Kieler Förde liegt das Hotel Birke direkt neben einem Waldgebiet. Im größten Spa der Stadt setzt man auf die „Kraft des Meeres“: die Beauty-Produkte werden in der Region aus den Rohstoffen des Meeres hergestellt. So kommen beispielsweise Laminaria-Algen zum Einsatz, die in der Kieler Bucht gezüchtet und geerntet werden. Den gesamten Körper kann man bei einer „Sound of Sea“-Massage verwöhnen: Das Peeling mit Meeresschlick und Vollmeersalz reinigt die Haut und versorgt sie mit wertvollen Mineralstoffen. Dazu erklingt Meeresrauschen aus den Boxen. So ein Konzert kann man aber auch „live“ ganz in der Nähe erleben: 17 km Strand rund um die Kieler Bucht laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Wer sich auf dem Wasser wohler fühlt, kann hier ganzjährig segeln. Für Laufbegeisterte bietet sich der an das Hotel grenzende Stadtwald an. Gesundes Laufen auf weichem Waldboden. Windgeschützt.
Tja, und dann wäre da ja noch das „Pötte kieken“: Kreuzfahrtschiffe prägen Kiels Stadtbild, hier stechen mehr dieser Kähne in See als in Hamburg.
Für Feinschmecker bietet sich das hoteleigene Restaurant Fischers Fritz an: Fangfrischer Fisch wird hier mit aller Leidenschaft in die Pfanne gehauen. Regelmäßig veranstaltet das Küchenteam Slow-Food-Kochkurse und setzt auf Nahrungsmittel aus der Region. So darf es auch schon mal ein Wiener Schnitzel aus Holsteiner Kalb sein.
Wer mehr über Slow Food erfahren möchte: Hier lesen Sie in Kürze einen Artikel dazu.


Der Januar ist ein guter Monat für den Einstig ins Thema Detoxing. Das ausgelassene Über-die-Stränge-Schlagen und Feste-Feiern ist vorerst vorüber. Jetzt besteht die Chance auf ein inneres wie äußeres „Großreinemachen“, bei dem man alte Schlacken loswird und frischen Wind in sein Leben lässt.
Entgiften und Entschlacken – das sind die Bedürfnisse, die immer dann geweckt werden, wenn man ein wenig über seine Verhältnisse gelebt, ausgelassen gefeiert und geschlemmt hat. Nach Weihnachten und Silvester beispielsweise, mit „lecker Essen“ und dem ein oder anderen Glas Sekt zu viel. Entgiften und Entschlacken wird auch dann zum Thema, wenn sich Kopf und Psyche bemerkbar machen, um ein Zuviel an „geistigen Schlacken“ kundzutun. Und schließlich zeigt auch schon mal eine irritierte Haut an, dass es ihr gerade nicht besonders gut geht und sie daher ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Pflege wünscht.
Erst kürzlich haben 
Kristallklare Luft, schneebedeckte Strände und frostige Temperaturen: im Winter haben Deutschlands Küsten einen besonderen Reiz. Das erkennt man spätestens dann, wenn der Kopf nach einem ausgedehnten Wattspaziergang an der vereisten Brandung mal so richtig “durchgepustet” wurde. Jetzt machen Wellnessanwendungen wie Aromabäder, Massagen und pflegende Behandlungen besonders Spaß. Und auch Sinn, denn bei kalten Temperaturen und ständiger Heizungsluft braucht der Körper besondere Pflege.
Und das habe ich dazu verwendet:




