
Frischer Kräutersalat
Das schmeckt uns jetzt: frühlingsfrische Frühlingskräuter! Die kleinen Vitaminbomben können aber noch mehr als Speisen aufpeppen. Sie dienen in Spas zu wohltuenden Wellnessanwendungen….
und die internationalen Partner
Ob Knödel mit Kraut, Käsespätzle mit Zwiebeln oder Germknödel mit Pflaumen – die typischen Gerichte der Berge sind so ursprünglich wie schmackhaft. Gerade jetzt, wenn der Wind eisig ums Haus pfeift, kommen sie wieder häufiger auf die Teller. Denn der Körper braucht Heizstoff gegen die Kälte – da kommt die reichhaltige alpine Winter-Küche genau richtig.

Trägt entscheidend zur leckeren Alpenküche bei: die Kuh. Bild: Matthias Luh / aboutpixel.de
Einfach, nahrhaft und kreativ
Die Alpen sind bis heute geprägt von kleinbäuerlichen Betrieben, die vorwiegend Milch produzieren. Schon immer wurde hier hart gearbeitet und entsprechend kalorienreich gekocht. Zudem war man in den regionalen Zutaten für das Essen eingeschränkt: Es gab vor allem Milchprodukte, Getreide, Pilze, Kräuter und Gemüse. Fleisch kam selten auf den Teller. Den Vorrang hatten kohlehydratreiche Mehlspeisen, die Gerichte waren (weiterlesen …)
Im Ostsee-Bodden, zwischen Festland und See, tummeln sich kulinarische Köstlichkeiten im Meerwasser. Gerade jetzt, in der Übergangszeit von Herbst zu Winter, hat man als Angler die idealen Voraussetzungen für einen glücklichen Fang: Das dichte Geflecht aus Algen und Kraut auf dem Meeresgrund wird dünner und die Aussicht auf einen großen, leckeren Fisch damit wahrscheinlicher, weil Hecht und Zander ihre Deckung verlieren.

Fischfang mit Reusen im Boddengewässer der Ostsee Bild: Daniel TP / aboutpixel.de
Einer der beliebtesten und schmackhaftesten Fische im Bodden ist der Zander. Eigentlich ein Süßwasserfisch, findet er hier im Brackwasser der Ostsee mit seinem niedrigeren Salzgehalt optimale Lebensbedingungen. Sein festes, weißes Fleisch bleibt auch in der Pfanne saftig, das Filet des beliebten Speisefischs hat zudem keine Gräten. (weiterlesen …)

Foto: Angelina Ströbel / pixelio.de
Als Kind habe ich sie immer gerne bei meiner Oma im Garten genascht: Stachelbeeren. Allerdings nur, wenn sie wie auf dem Bild schon sehr reif waren. Die Reife erkennt man an den großen Früchten, die nun deutliche Stacheln haben, und an der mittlerweile gelb-braun schimmernden Haut. Jetzt sind die Beeren fast weich und trotz prickelnder Säure vor allem: süß! Damit sind sie wie geschaffen für einen erfrischend-aromatischen Sommerdrink, einen gesunden Smoothie.
Ob in Sahnesauce mit Äpfeln und Bratkartoffeln, mit Zwiebeln auf einem Brötchen oder als leckere Vorspeise mit roter Beete: Hering schmeckt. Und ein leckeres Gericht ist auch gar nicht so schwer zuzubereiten.
Die Holländer können ja Vieles gut: zum Beispiel Käse, Pommes, Poffertjes. Und natürlich Matjes. Der salzig-saftige Fisch hat Kultstatus in den Niederlanden. Jedes Jahr begeht man hier die Saison mit einem rauschenden Fest, während Zeitungen die neuesten Fangquoten veröffentlichen und scheinbar alle Welt Rezepte tauscht. Wer so viel Aufhebens um ein schnödes Schuppentier macht, wird seine Gründe dafür haben: Warum also behaupten die Holländer, ein Matjes zu werden sei das Beste, was einem Hering passieren kann?

So isst man den Matjes in Holland: mit ganz viel Zwiebeln! (Bild: Didi01 / pixelio.de)
Der Ursprung des Matjes wäre damit schon mal geklärt: Es handelt sich um einen Hering. Genauer gesagt, um einen „jungfäulichen“, also nicht (weiterlesen …)
Was für ein Glück, dass die Osterferien in diesem Jahr so spät lagen! So konnte man sommerlich warmes Wetter genießen und zugleich das Ende der Fastenzeit mit dem Auftakt in die kulinarische Genusssaison feiern. Denn der Mai lässt nicht nur die Bäume ausschlagen, er treibt auch das Wachstum von Gemüsen und Kräutern voran.

Bild: Hans-Jörg Nisch / aboutpixel.de
Die ersten von ihnen sind bereits erntereif. Allen voran das „Königsgemüse“, der Spargel. Noch bis Ende Juni drängt er unter deutschen Erdwällen zum Licht. Durch seine entwässernde Eigenschaft ist er das ideale Gemüse zum schonenden Detoxen. (weiterlesen …)
Gaumenfreuden auf höchstem Niveau, sanfte Hügel, Ruhe, Erholung. Im Columbia Hotel Bad Griesbach fällt Abschalten und Hektik hinter sich lassen einfacher denn je.
Viel sattes Grün umgibt das Haus im bayerischen Bad Griesbach. Das Rottal wird wegen seiner geschwungenen Hügel und der atemberaubenden Natur nicht umsonst „bayerische Toskana“ genannt.
Entspann
ung und Wohlbefinden stehen an erster Stelle. Ob im Columbia beauty & spa, wo man bei Creme-Masken aus grüner Tonerde oder einer Joghurt-Papaya-Packung zur Ruhe kommt oder bei ausgedehnten Spaziergängen (weiterlesen …)
Ein Süppchen in Ehren, kann niemand verwehren.

Wer einige Tage Detoxing einplant, um seinem Körper einen kleinen Frühjahrsputz zu gönnen, der sollte auf Suppen nicht verzichten. Denn mit dem richtigen Gemüse sind Suppen gesund, schmecken gut,locker und leicht.
Dabei muss auch die Zubereitung nicht mühselig oder aufwendig sein. Kokosnusssuppen eignen sich daher besonders gut. Sie sind schnell gemacht und können nach Lust; Laune und Geschmack mit verschiedenen Säften aufgepeppt werden. Hier ein Rezept aus dem Golf Panorama in der Schweiz: (weiterlesen …)
Wer genießt, entdeckt die Langsamkeit. Man öffnet die Sinne und geht auf Entdeckungsreise in die Welt der Aromen, Texturen und Temperaturen. Durch die Achtsamkeit, mit der dies geschieht, verlangsamt sich die Zeit und der Augenblick dehnt sich wie ein frischer Hefeteig im Backofen. Für die Bewegung Slow Food, die 1986 in Italien gegründet wurde und heute 100.000 Mitglieder in der ganzen Welt zählt, stellt diese Genussfähigkeit ihr wesentliches Ziel dar. Sie stemmt sich mit der Kultivierung einer langsameren Esskultur bewusst gegen die geschmackliche Vereinheitlichung durch Fast Food.
Ein Grundgedanke von Slow Food ist, dass man in erster Linie seinen Geschmackssinn schulen sollte, um die Vielfalt von Produkten und Speisen wahrzunehmen. Wer einmal geschmeckt hat, wie lecker saisonal und handwerklich sauber gefertigte Lebensmittel sein können, wird gerne auf industrielle Massenproduktion verzichten – so die Überzeugung von Slow Food. Mit der Freude am genussvollen Essen ist auch die Verantwortung für gute, saubere und faire Lebensmittel verbunden. So unterstützt die Bewegung solche Betriebe in der Landwirtschaft, die weniger industriell, dafür aber im Einklang mit der Natur arbeiten; und das müssen keine zertifizierten Biobetriebe sein. Eine Heimat finden bei Slow Food auch regionale Köstlichkeiten: dies sind vor allem alte Nutztierrassen und Nutzpflanzenarten, aber auch Produkte wie Käse und Wurst. Wer es schafft, ein Passagier auf der „Arche des Geschmacks“ zu werden, wird vor dem Aussterben gerettet.
Die Mitglieder von Slow Food organisieren sich in so genannten Tafelrunden, Convivien genannt. Allein in Deutschland gibt es über 70 solcher Gemeinschaften. Dort verkostet man gemeinsam, besucht regionale Produzenten und betreibt Netzwerkarbeit. Denn zum bewussten und verantwortungsvollen Genuss gehört auch das Engagement: so bringen die Mitglieder immer wieder lokale Entdeckungen mit Restaurants zusammen und schaffen so einen Mehrwert für alle Beteiligten. Auch Restaurants, Betriebe und Institutionen können sich bei Slow Food engagieren und Förderer werden. Dem geht allerdings eine eingehende Prüfung von Slow Food voraus, in der kontrolliert wird, ob der betreffende Betrieb die Philosophie der Bewegung auch in seiner Arbeit unterstützt. Diese Prüfung wird jedes Jahr wiederholt, um sicherzustellen, dass der Förderer das Emblem der Schnecke auch zu Recht tragen darf. Als ein solcher Förderer engagiert sich beispielsweise das Wellnesshotel Birke in Kiel: Zu seinen Slow-Food-Kochkursen im Restaurant Fischers Fritz werden Hersteller aus der Region eingeladen, die ihre Produktionsweisen und Produkte erklären. Und nach der Schulung wird gemeinsam gegessen, natürlich mit Langsamkeit und mit Genuss. Ganz im Zeichen der Schnecke.
(Bild: Hanna B / aboutpixel.de)