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Gesundheit

Betriebliches Gesundheitsmanagement – die Corporate Health Convention in Stuttgart

Zukunft Personal 1 300x224 Betriebliches Gesundheitsmanagement   die Corporate Health Convention in Stuttgart

Corporate Health Convention 2012

Spannend war mein gestriger Besuch auf der Corporate Health Convention in Stuttgart. Das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement hat neben der Messe “Zukunft Personal Süd” eine eigene Halle gefüllt. An drei gut besuchten Vortragsbühnen lieferten Key Note Speaker interessante Impulse. (weiterlesen …)

Basenfasten oder Mayr-Kur – wer macht das Rennen?

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Gesundes Obst zum Basenfasten, Foto: Buffet in Menschels Vitalresort

Eva Blomenkamp und Tanja Kessenbrock haben auch in diesem Jahr wieder gefastet. Beide haben ihre Kuren zum zweiten Mal gemacht und sind daher schon ein wenig erfahren in ihren Fastenformen. Es wäre daher interessant zu wissen, welche Fastenkur unsere beiden Autorinnen jeweils gewählt haben, was sie dazu motiviert hat und ob sie es wieder tun würden.

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Deutsche sind mit ihrem Leben vergleichsweise unzufrieden – warum eigentlich?

Der vor wenigen Wochen veröffentlichte Well-Being-Index des Marktforschungsinstituts Gallup spricht eine deutliche Sprache: Obwohl die Lebensweise der Deutschen immer gesünder wird, die meisten ihre Arbeitssituation weitgehend positiv bewerten und zugleich die Grundversorgung wächst, betrachtet ein Großteil der Menschen die eigene Lebenssituation wenig zuversichtlich.

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Halbvoll oder halbleer?

Vielleicht liegt es in unserer Natur, das Glas meist als halbleer zu betrachten. Kommt uns jemand mit überschwänglicher Freundlichkeit, vermuten wir schnell einen Hintergedanken. Manchmal ertappe ich mich selbst bei der Einschätzung, dass es diesem vor Optimismus strotzenden Kollegen doch ziemlich an Realismus mangelt. Aber offen gestanden bin ich wohl eher neidisch auf diese positive Energie. Und damit bin ich sicher nicht die Einzige im Land, die so empfindet.

Dabei könnte alles deutlich einfacher sein. Punkt eins auf dem Weg zu mehr Zuversicht: (weiterlesen …)

Die Urlaubserholung erhalten – so gelingt die Rückkehr in den Job

Sehnsucht nach Urlaub Die Urlaubserholung erhalten – so gelingt die Rückkehr in den Job

Habe ich nicht gestern noch in diesem netten Straßencafé gesessen, mit Blick auf weiße Strände und tiefblaues Wasser? War es nicht erst vor wenigen Tagen, dass mich das Gefühl von Zeitlosigkeit euphorisierte – und mein Zuhause mir so fern erschien wie die Erinnerung an längst vergangene Zeiten. Nun sitze ich hier an meinem Arbeitsplatz, höre die Kollegen telefonieren, wühle mich durch Berge von Mails und spüre, wie die Erholung aus dem Urlaub zunehmend der Anspannung im Job weicht. Dieser Übergang fällt mir nicht leicht. Und das geht den meisten Menschen so.

Damit Sie der Urlaubsheimkehrerblues nicht so hart erwischt (und Sie die Erholung möglichst lange mit in den Arbeitsalltag nehmen können), haben wir Ihnen hier ein paar Tipps zusammengestellt:

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Thalasso – Wellness mit der heilenden Kraft des Meeres

110729 Wellnessanwendungen Thalasso Thalasso – Wellness mit der heilenden Kraft des Meeres

Über 100 Spurenelemente, Mineralien und Aminosäuren sprudeln im Meerwasser, einem der ältesten Heilmittel der Welt. (Foto: Uwe Wagner / aboutpixel.de)

Der Geruch von Salzwasser liegt in der Luft, Möwen kreischen im Wind und die Wellen schlagen mit aller Wucht gegen den Strand, hinterlassen geschwungene Dellen im Sand. Da zu stehen, mit dem Blick aufs Meer, das ist Eintauchen in den Moment. Klingt vielleicht abgedroschen, aber es ist ein Wellness-Moment: Sinne und Geist stehen auf Empfang, der Körper entspannt, Stress fällt ab. Das Meer hat heilende Kräfte.

Schon Hippokrates schickte seine Patienten ans Meer. Denn „thalassa“ – so der griechische Name für  Meer - half bei Gelenkerkrankungen ebenso wie bei Störungen der Haut und Atemwege. Daran hat sich auch 2500 Jahre später nichts geändert. Die Wissenschaft hat die Bestandteile des Meerwassers untersucht: (weiterlesen …)

Fastenzeit: So verbessern Sie Ihre Work-Life-Balance

Fasten für den Geist, Fasten für den Körper – keine Frage, das leuchtet sofort ein. Aber Fasten für die Work-Life-Balance? Das erscheint zunächst etwas weit hergeholt. Doch nur auf den ersten Blick: Wer schon einmal für ein paar Tage bis Wochen den Verzicht gelebt hat, der weiß, dass Fasten ein echter Energie-Kick für den ganzen Menschen ist.

110408 Fasten WLB3 Fastenzeit: So verbessern Sie Ihre Work Life Balance

Entspannter arbeiten nach dem Fasten (Bild: Konstantin Gastmann / pixelio.de)

Während des Fastens schaltet man ganz automatisch einen Gang runter. Man entschleunigt, weil der Nahrungsverzicht es verlangt. Durch die  Langsamkeit wird Fasten zu einem Brennglas für die eigenen Bedürfnisse und Befindlichkeiten. Das ist manchmal wie eine kleine Offenbarung. Oft hat man im Job gelernt, die eigenen Bedürfnisse den scheinbar notwendigen Erfordernissen der Arbeit unterzuordnen. (weiterlesen …)

3 Tage Fasten bei Gemüsebrühe und Wasser – und es war toll

Wer gerne isst und trinkt, sollte auch mal fasten können.

110331 Fastenbericht 3 Tage Fasten bei Gemüsebrühe und Wasser – und es war toll

Natürlich habe ich schon häufig Phasen gehabt, in denen ich – meiner Gesundheit und Genussfähigkeit zuliebe – auf Verschiedenes bewusst verzichtet habe: Alkohol, Süßigkeiten, Fleisch. Das heißt, ich weiß aus Erfahrung, dass es dem Körper und auch mental gut tut, ab und zu mal die Essgewohnheiten zu überprüfen bzw. zu verändern. Was ich allerdings bisher noch nicht getan habe, ist Fasten. Und weil für mich der Jahresanfang (nach Burgunderbraten, Klößen und Keksen) die beste Jahreszeit dafür ist, habe ich mich kurzerhand mit mir selbst dazu verabredet. (weiterlesen …)

Warum eigentlich fasten?

Für die einen ist es religiöse Tradition, die sie alljährlich zum Nahrungsverzicht treibt. Für die anderen ein Weg zur Verbesserung ihrer Gesundheit. Wieder andere betrachten das Fasten als eine Art „Diät“, mit der sie hoffen, ein paar Pfunde loszuwerden. Und schließlich sind da noch diejenigen, für die Fasten einem „inneren Frühjahrsputz“ gleichkommt: Sie möchten sich von Überflüssigem trennen, neu orientieren und gestärkt ihren erwünschten Lebensstil fortsetzen.

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Klassischer Fastenbrecher: Apfel (Bild: Rainer Sturm/ pixelio.de)

Wer den Verzicht auf Nahrung dazu einsetzen möchte, Gewicht zu verlieren, der sollte sein Augenmerk schon jetzt auf die kritische Zeit nach dem Fasten richten. Denn erst dann wird der Grundstein gelegt für eine dauerhafte Ernährungsumstellung, die schließlich eine gesunde Gewichtsreduktion bis zum individuellen Normalgewicht bewirkt. Mit anderen Worten: Fasten ist immer nur der Einstieg. Die eigentliche Verhaltensänderung beginnt danach, wenn uns der Alltag wieder hat. (weiterlesen …)

Abschalten und “off” sein

Wenn der Strom der Mails im Posteingang nicht abreißen will, das Diensthandy selbst am Wochenende klingelt und man auch in der Freizeit mehr durchs Netz als durch die Wellen surft, dann wird es Zeit für “Me-Time”. Die Dauererreichbarkeit für Kollegen und Freunde zehrt an unseren geistigen Ressourcen und ruft nach einem neuen Bewusstsein für regelmäßige Pausen im Kommunikationsfluss. Nach Zeiten, in denen man einfach mal “off” ist.

Off sein 150x150 Abschalten und off sein

Einfach mal off-sein

Wer nach einem anstrengenden Meeting mal bewusste fünf Minuten im Park verbracht hat, statt mit den Kollegen in die Kantine zu gehen, der weiß wie hilfreich und wohltuend schon diese Mini-Auszeiten sind. Momente, in denen man das Handy ausschaltet und sich vom beinahe vergessenen Gefühl der Nichterreichbarkeit durchfluten lässt. Nur ich und meine Wahrnehmung des Augenblicks. Natürlich zählt auch die wöchentliche Yoga-Stunde am Dienstagabend zur “Me-Time” oder die sonntägliche Wanderung durch erdig duftende Wälder. Sogar der sporadische Museumsbesuch, den man mit sich allein unternimmt, zählt dazu. Wichtig ist die bewusste und konsequente “Off-Zeit”. Denn nur so kann der Geist “das System” mal kurzfristig runterfahren und für den nächsten Neustart optimieren. (weiterlesen …)

Tipps für den Detox-Einstieg

110111 Detox Tipps für den Detox EinstiegDer Januar ist ein guter Monat für den Einstig ins Thema Detoxing. Das ausgelassene Über-die-Stränge-Schlagen und Feste-Feiern ist vorerst vorüber. Jetzt besteht die Chance auf ein inneres wie äußeres „Großreinemachen“, bei dem man alte Schlacken loswird und frischen Wind in sein Leben lässt.

Mit allem Komfort und fachlicher Beratung läuft ein Detox-Aufenthalt in einem entsprechenden Wellnesshotel ab. Und auch zuhause kann man einiges tun, um den inneren Hausputz zu erleichtern:

  1. Ganz wichtig: Lassen Sie sich Zeit.
    Nach dem eher stressigen Jahresende brauchen sowohl Körper als auch Geist eine kleine Verschnaufpause. Sowohl im Job als auch privat könnte man jetzt einen Gang zurückschalten. Streichen Sie unnötige Termine und nutzen Sie Gelegenheiten, um innezuhalten. Wer sich dabei erwischt, wie er wieder alles gleichzeitig und schnell erledigen will, sollte sich bremsen. Es kommt nicht auf die Geschwindigkeit an, sondern darauf, dass eine Aufgabe überhaupt erledigt wird. Und das geht langsam mindestens genauso gut. So hat auch der Geist die Chance zum mentalen Detoxing.
  2. Schlafen Sie ausreichend.
    Gerade jetzt im Winter hat der Körper ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Das liegt an den Lichtverhältnissen: Je weniger Tageslicht man erfährt, umso stärker schüttet das Gehirn das Hormon Melatonin aus. Und das macht müde. Um nicht schon tagsüber ständig das Federbett herbeizusehnen, empfiehlt sich ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft. Sauerstoff und Tageslicht machen wach, auch wenn der Himmel wolkenverhangen dem kargen Januar alle Ehre macht. Fünfzehn Minuten reichen schon aus.
  3. Trinken Sie viel Wasser – und wenig Alkohol, Kaffee oder Schwarztee.
    Die „Genussgifte“ Alkohol, Kaffee und Tee sind bekannte Säure-Erzeuger. Auch wenn der Körper den Ausgleich von Säuren und Basen selbst regelt, empfindet man einen Säureüberschuss als belastend. Bemerkbar macht sich dieser durch Kopfschmerzen, Muskelverhärtungen oder Gelenkschmerzen. Der Verzicht auf säurebildende Genussmittel wirkt hier wie eine Wohltat. An ihrer Stelle helfen 2 – 3 Liter Wasser dabei, die Stoffwechselprodukte auszuscheiden und den Säure-Base-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
  4. Essen Sie bevorzugt basenreiche Kost – und verzichten Sie auf Fertigprodukte.
    Ein weiterer Grund, warum diese Jahreszeit so ideal für eine Detox-Kur ist: Jetzt haben Wurzelgemüse aller Art Saison. Zusammen mit Spinat gehören sie zu den „Säurekillern“ schlechthin. Auch beim Essen gilt: Mit Ruhe und Genuss speisen. Achten Sie einmal darauf, lange zu kauen. Das entlastet spürbar die Verdauungsorgane und lässt das Sättigungsgefühl besser wahrnehmen. Ein natürlicher Diät-Trick.

Mehr Tipps und Anregungen zum Detoxing finden Sie bald hier bei uns im Wellnessblog.

(Bild: Moonlight / aboutpixel.de)

  Eva Blomenkamp
Eva Blomenkamp


  Tanja Kessenbrock
Tanja Kessenbrock